Morbus Parkinson

Morbus Parkinson ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen. Dabei kommt es zur Zerstörung von Nervengewebe im Gehirn, das folglich den Botenstoff Dopamin nicht ausreichend produziert und speichert.

Im Laufe der Erkrankung können sich folgende Symptome entwickeln:

  • Zittern an Händen und Füßen (Tremor)
  • Steifigkeit der Muskeln (Rigor)
  • verlangsamte Bewegungen (Bradykinese, Akinese)
  • Gleichgewichtsstörungen
  • einseitig gebeugte Körperhaltung
  • vegetative Störungen (insbesondere Schlafstörungen)
  • psychische Symptome, wie zum Beispiel niedergeschlagene Stimmung, Antriebsmangel oder Angstgefühle
  • Sprechstörungen (Dysarthrophonie)
  • Schluckstörungen (Dysphagie)